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EIB/KNX - Sicherheit im Wohnbau

(Quelle: KNX/ ABB Stotz-Kontakt GmbH)
 
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Sicherheit


Sie möchten Ihr Heim überwachen, innen und außen? Sie möchten vielleicht auch gerne, dass nicht nur Alarm ausgelöst wird, sondern z.B. die gesamte Beleuchtung eingeschaltet wird, um den Einbrecher in die Flucht zu schlagen?

Mit EIB/KNX können Sie Ihr Heim im Innen- und Außenbereich überwachen und gleichzeitig neben interner oder externer Alarmierung andere Aktionen auslösen: z.B. die gesamte Beleuchtung einschalten. Mit EIB/KNX sind alle Anlageteile miteinander über eine einzige Informationsleitung vernetzt.

Die Sicherheitstechnik ist für den Schutz von Sachwerten und des Menschen selbst zuständig. Zu den Aufgaben zählt z.B. die wirksame Abwehr von Einbrechern und die frühzeitige Warnung vor einem Brand oder einer technischen Störung. Die wachsenden Sicherheitsanforderungen lassen hier einen interessanten Markt entstehen.

Sicherheitsfunktionen in den EIB/KNX zu integrieren bietet eine Reihe von Vorteilen. Hierzu zählt z.B. die flexible Nutzung von Meldern. So erkennt ein Reed-Kontakt die Öffnung eines Fensters und schaltet die Heizung aus. Ist das Alarmsystem scharfgeschaltet, wird bei Öffnung des Fensters ein Einbruchalarm ausgelöst. Auch bei der Bedienung und Alarmierung spielt der EIB/KNX seine Stärken aus. Im Alarmfall kann z.B. die Panikbeleuchtung eingeschaltet werden, d.h. das ganze Gebäude wird taghell erleuchtet und alle Rollläden werden automatisch hochgefahren. Für die nahtlose Integration der Sicherheitstechnik in die Gebäudesystemtechnik sind je nach Sicherheitsanforderungen drei verschiedene Lösungen möglich.
 

1. Möglichkeit: Sicherheitsmeldungen an den EIB/KNX senden

Die sicherste Möglichkeit ist, eine konventionelle Einbruchmelderzentrale mit einer EIB/KNX-Schnittstelle zu erweitern. Diese übergibt alle Signale aus der Zentrale an den EIB/KNX. Dabei ist die Verbindung rückwirkungsfrei, d.h. man hat über den EIB/KNX keine Zugriffsmöglichkeit auf die Zentrale. Daher kann diese Lösung auch in der höchsten VdS-Klasse C eingesetzt werden. Die Melder werden ausschließlich an die Einbruchmelderzentrale angeschlossen. Die Bedienung erfolgt ebenfalls nur über die Zentrale.

2. Möglichkeit: Bidirektionale Kommunikation zwischen EIB/KNX und dem Sicherheitssystem
Bei Verwendung einer Einbruchmelderzentrale mit EIB/KNX-Schnittstelle kann alternativ die Betriebsart "bidirektionale Kommunikation" (Standard-Modus) eingestellt werden. Damit ist es auch möglich, über das Alarmsystem den EIB/KNX zu bedienen, wie z.B. intern scharf/unscharf zu schalten. Weiterhin können zusätzliche Melder der Sicherheitstechnik über den EIB/KNX ausgewertet werden. Dies können z.B. VdS-zertifizierte Bewegungsmelder sein, die an ein EIB/KNX-Meldergruppenterminal angeschlossen sind. Die Einbruchmelderzentrale übernimmt die Funktion einer zentralen Alarmlogik mit der entsprechend professionellen Funktionalität. Weiterhin stellt sie über eigene Akkus auch einen netzunabhängigen Betrieb sicher. Durch den Einsatz einer unterbrechungsfreien EIB/KNX-Spannungsversorgung ist auch die Funktion des EIB/KNX gegen Netzausfall zu gewährleisten.

3. Möglichkeit: Reine EIB/KNX-Lösung
 
Durch Einsatz eines EIB/KNX-Sicherheitsmoduls kann eine kompakte, aber sehr komfortable Sicherheitslösung nur aus EIB/KNX-Komponenten realisiert werden. Das Sicherheitsmodul wird als Reiheneinbaugerät in den Verteiler montiert und wertet die Meldungen, die über den EIB/KNX-gesendet werden, aus. Die Melder werden an EIB/KNX-Meldergruppenterminals angeschlossen. Es sind auch hier auf den Einsatz von professionellen, VdS-zertifizierten Meldern zu achten, wie z.B. Bewegungsmelder, Magnetkontakte und Glasbruchsensoren. Für technische Meldungen können z.B. Wassermelder verwendet werden. Die Stärke einer reinen EIB/KNX-Lösung liegt darin, dass zur Bedienung und Anzeige normale EIB/KNX-Geräte eingesetzt werden können, wie z.B. LCD-Bedientableaus. Auch die gesamte Verwaltung und Konfiguration erfolgt über ein einziges System. Zur Alarmierung bietet sich ein EIB/KNX-Telefongateway an, das Meldungen per Sprachansage, SMS oder E-mail absetzt. Auch der Status der Anlage kann auf diese Weise fernsignalisiert werden. Auf Wunsch kann der Benutzer sogar über einen Internet-Zugang auf Sicherheitsfunktionen zugreifen.

Fazit



Dank der nahtlosen Integration von Sicherheitsfunktionen in den EIB/KNX ist es nunmehr möglich, auf veränderte oder wachsende Sicherheitsanforderungen und veränderte Lebensgewohnheiten (z.B. bei älteren Menschen) schnell, einfach und mit geringem Aufwand einzugehen.
 
Dipl. Ing. (FH) Frank Hujer
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Hinter dem Thie 12
39179 Barleben OT Ebendorf
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+49 39203 - 96 90 10 / 11
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